Traditionsverband
Feld-/BeobArtBtl 61 e.V.

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Frankfurt-Baden 23

Unsere Reisegruppe vor der Freiheitsstatue in Colmar/F

Unsere 5 tägige Fahrt begann bereits um 06:00 Uhr vom Albersdorfer ZOB. Die Fahrt konnte pünktlich beginnen und wir trafen planmäßig um 09:00 Uhr im Hotel Hennies in Isernhagen zum Frühstücksbuffet ein. Das Buffet war lecker hergerichtet und jeder konnte sich ohne viel Zeit zu verlieren für die nächste Etappe stärken.
Gestärkt starteten wir zur Weiterfahrt zum Flughafen nach Frankfurt am Main, wo wir zu einer 90 minütigen Erlebnisbesichtigung angemeldet waren.
Mit einem so großem Gelände und einer solch interessanten Führung hatten wir nicht gerechnet. Es war ein Erlebnis für alle und zum Schluß fuhren wir sogar noch unmittelbar an dem neuen Airbus A380 vorbei. Die Besichtigung der Feuerwache 2 an der Startbahn West, rundete das ganze noch ab. Über 70 000 Menschen sind auf dem Flughafen beschäftigt und mit dem Bau der neuen Landbahn und dem Terminal 3 (ehem. Airbase der amerikanischen Luftwaffe) sollen nochmal ca. 20 000 Arbeitsplätze hinzukommen. Es war schon beeindruckend.
Mit einem zweiten Busfahrer, der Manni ablöste, starteten wir die letzte Etappe ins Hotel nach Baden-Baden.
Nach dem Einchecken ins Batschari-Suite-Hotel, war das gemeinsame Essen vorgesehen, welches anfänglich ins stocken geriet, weil die kleine Küche und unser großer Hunger nicht in Einklang zu bringen war. Wenn es auch ein wenig länger brauchte, glaube ich das alle satt geworden sind.

Der zweite Tag begann mit einem Sekt-Schlemmer-Frühstück und der Aussicht, auf einen ruhigen Tag, ohne den Bus zu bewegen. Um 10:00 Uhr starteten wir zu Fuß mit zwei Stadtführern/innen, die Stadt Baden-Baden zu erkunden. Vorbei am Schauspielhaus (dessen Eingangsbereich der alte Bahnbof von Baden-Baden ist), an der Trinkhalle bis zum Kurhaus, ging es zur Besichtigung des Spielcasinos. Wir konnten uns in Ruhe umsehen und den Prunk ohne Publikum betrachten. Wer wollte, ist dann am Abend beim Spielbetrieb nochmal im Casino gewesen. Vom Spielcasino ging es dann weiter in die Altstadt bis hin zu den Thermen (Callala-Therme).
Dort endete die Führung und jeder konnte für den Rest des Tages seine eigenen Interessen verfolgen.
Erwähnenswert war der Stromausfall in der Küche, während der Essenzeit am Abend, was nicht zur Beschleunigung der Zubereitung des Essens beitrug und der Schrecken, den die Spielcasinobesucher erlebten, als der Fahrstuhl steckenblieb und sie fast eine Stunde im Fahrstuhl verharren mussten.
Die Fahrt schien fast unter einem schlechten Stern zu stehen. Den Verantwortlichen merkte man die etwas angespannte Lage an. Aber irgendwie hat sich dann alles wieder beruhigt. Das Personal hat sich auf jedenfall große Mühe gegeben, unsere Bedürfnisse zu erfüllen.

Der dritte Tag stand ganz im Zeichen einer nördlichen Schwarzwaldrundfahrt. Wir fuhren mit einem kompetenten Reiseleiter auf die Schwarzwaldhochstrasse. Dort konnten wir anfänglich jedoch auf Grund des dort herrschenden Nebels nicht viel von der wunderschönen Aussicht sehen. Das änderte sich erst etwas später. Den ersten Halt machten wir am Mummelsee, den einige zu Fuß umrundet haben, während andere im Shop am See gestöbert haben. Weiter ging es dann zum Kloster Allerheiligen von dem es zu Fuß entlang eines Wasserfalls zum unteren Parkplatz ging, wo uns der Bus wieder abholte.
Nachdem wir wieder auf der Schwarzwaldhochstrasse zurück waren, konnten wir, weil sich der Nebel gelichtet hatte, auch die schöne Aussicht geniessen.
Da das Hotel “Bühler Höhe” am 31. August 2010 in Insolvenz gegangen war, konnten wir dort nicht wie es vorgesehen war zum Kaffeetrinken einkehren. Wir sind dann zu einem schönen Bauernrestaurant in Baiersbronn zum Kaffeetrinken gefahren, wo es, wie sollte es auch anders, sein mit einer Schwarzwälder Kirschtorte empfangen wurden. Nach dem Kaffee ging es dann zurück nach Baden-Baden.

Am vierten Tag stand die Fahrt in den Elsass vor der Tür. Wir fuhren zuerst nach Straßburg, wo eine kleine Stadtrundfahrt anstand stattfand. Für ein Fotoshooting hielten wir kurz am Europaparlament an. Entlang der Ill, vorbei am Münster und der Altstadt, ging es dann weiter in die wunderschöne Stadt Colmar. Am Eingang von Colmar steht eine Abbildung der Freiheitsstatue von New York, an der wir ein Gruppenfoto gemacht haben (siehe oben). Weiter ging es zum Busparkplatz, von wo wir einen Stadtrundgang mit unserem Reiseleiter machten. Gerne wäre der Eine oder Andere noch in der Altsstadt geblieben, aber leider ist es dort wo es am schönsten ist, mit der verbleibenden Zeit nicht vereinbar.
Um 15:30 Uhr wurden wir bereits zu einer Weinprobe in Barr (F) erwartet. Die Zeit hätte man gerne noch in Colmar verbringen können, denn Wein wurde von der Gruppe keiner gekauft. Nach der Weinprobe ging es dann zurück in unser Hotel. Der letzte Abend wurde mit Koffer packen, bzw. in der Lounge verbracht.

Am 5. Tag starteten wir unsere Rückreise, die nur noch einmal im Niestetal zu einem Mittagsbrunch unterbrochen wurde. Jeder konnte soviel essen wie er mochte und alle waren begeistert von der Vielfalt und der Qualität des Essens. Wer hier nichts für seinen Geschmack gefunden hat, hatte selber Schuld. Gegen 20: 00 Uhr kamen wir mit vielen Eindrücken am ZOB in Albersdorf an und es gibt sicherlich einiges zu verarbeiten.

Die Vorbereitungen für unsere nächste Reise läuft schon auf vollen Touren und wir hoffen dass wir im nächsten Jahr wieder solch großes Interesse vorfinden. Wohin es geht wird zwar noch nicht verraten, aber es lohnt sich bestimmt wieder.

Baden-Baden 2010

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